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Vorlesewettbewerb der Stiftung Buchkultur

von

und Leseförderung des Börsenvereines des Deutschen Buchhandels Schuljahr 2021/22

Gleichzeitig durften sie ihre Klassenkamerad*innen nach festgelegten Kriterien bewerten.

Die Klassensiegerinnen Sevval Halici, Lisa Spielbauer, Nilay Werner und Elli Gaugele trafen sich dann am 6. Dezember in der Unterstufenbibliothek, um gegeneinander zu lesen und die beste Vorleserin der Schule zu küren. Zur Unterstützung durfte jede Teilnehmerin zwei Klassenkamerad*innen mitbringen.

Die Texte, aus denen vorgelesen wurde, waren sehr unterschiedlich. „Die wilden Hühner“ erklärten, warum sie „Leyken lieben“ und waren in „Mistle End“ ganz „out of my mind“. Der Jury, deren Zusammensetzung aus den Deutschlehrkräften der Klassen 6 und dem Schulsieger der letzten Runde, Niklas Fiedler aus Klasse 8a, bestand, fiel es schwer, sich auf eine Siegerin festzulegen. Zum Glück gab es noch eine zweite Runde, in der ein unbekannter Text ohne Einüben vorgelesen werden musste. Elli Gaugele aus Klasse 6d setzte sich am Ende gegen eine starke Konkurrenz durch. Als Buchpreis durfte sich Elli über Davide Morosinottos „Verloren in Eis und Schnee – Die unglaubliche Geschichte der Geschwister Danilow“ freuen.

Wir bedanken uns bei Niklas für die Unterstützung der Jury und gratulieren Elli ganz herzlich und drücken ihr die Daumen für die Stadtrunde!

 

Eva Khan-Durani, Monika Grazzini, Thomas Jankowitsch und Petra Schempp

 

Lesetipps unserer Finalistinnen:

Cornelia Funke: Wilde Hühner auf Klassenfahrt

Coleen Hoover: Weil ich Leyken liebe

Sharon M. Draper: Out of my mind

Benedict Mirow: Mistle End

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